Auf dieser Seite finden Sie:

(1) Das geheime Wissen der Goldanleger
(2) Tatort Brüssel
(3) Was wird aus unserem Geld?
(4) Die Rückseite des Wunders
Gold & Edelmetalle
Inhalt:

Alles in einem Buch: Ein spannender Wirtschaftskrimi, ein Blick hinter die Kulissen der Weltfinanz, weit mehr als ein gewöhnlicher Ratgeber für Goldanleger, kurzum: die perfekte Lektüre für DeutschlandBrief-Leser, die wissen wollen, was dem normalen Zeitungsleser verborgen bleibt. Aus dem Inhalt:

Kapitel I: Der Mythos lebt. Die Finanzmärkte zwischen Realität und Fiktion – und warum Gold vielseitiger ist als jede andere Anlage.

Kapitel II: Der erste Goldkrieg. 1968 bis 1980: Der Goldpool wird gesprengt. Der Dollar stürzt ab. Nixon schließt das Goldfenster und startet die größte Goldhausse aller Zeiten.

Kapitel III: Das Spiegelbild. Der Antagonismus zwischen Dollar und Gold, die Verschwörung von Jekyll Island und ein Blick in die Leitzentrale des Dollar-Imperiums.

Kapitel IV: Der zweite Goldkrieg. 1996 bis 2001: Wie die Zentralbanken den Preis durch Verkäufe und Leihgeschäfte drückten, wie sie den Kampf gegen das Gold verloren und wie die Anleger kapitulierten, als die Baisse fast schon ausgestanden war:

Kapitel V: Kunstwährung Euro. Der Preis, den Deutschland zahlte. Geheimnisse des Euro-Systems. Warum die Währungsunion nicht unumkehrbar ist:

Kapitel VI: Das Gold der Deutschen. Von der Goldwährung zur D-Mark. Was die Bundesregierung verschweigt und warum New York der falsche Platz ist für die deutschen Goldreserven.

Kapitel VII: Zyklen und Goldene Konstante. Die Falle des linearen Denkens: Zyklische Wendejahre von Gold, Silber und Kupfer. Gold zwischen Inflation und Deflation. Kaufkraftparität und realer Goldpreis. Gold als ideales Wertaufbe-wahrungsmittel.

Kapitel VIII: Aus dem Innenleben des Goldmarktes. Angebot und Nachfrage, das Rätsel der Weltgoldmenge, die Rolle Indiens, die COMEX als Spitze des Eisberges – und worauf Sie beim Goldkauf achten sollten.

Kapitel IX: Die Schuldenfalle. Kann Deutschland pleite gehen?

Kapitel X: Das Ende aller Sicherheit. Ist der Goldpreis prognostizierbar? Markttechnik und Golden Cross, Militärischer Keynesianismus. Warum es für den Goldpreis keine objektive Obergrenze gibt.

Bestellung:
Die 1. Auflage (geb., 288 Seiten) ist jetzt
lieferbar. Erhältlich zum Originalpreis von
€ 19,90 / SFr 35,50 über unser Büro in Bad Kissingen.

So urteilt das Magazin Smart Investor über „Das geheime Wissen der Goldanleger“:

Dr. Bruno Bandulet, Jahrgang 1942, ist Kennern der Goldszene bereits als Herausgeber des internationalen Finanzdienstes „Gold&Money Intelligence“ sowie des politischen Hintergrunddienstes „DeutschlandBrief“ bekannt. Zuletzt machte er mit einer Menge lesenswerter, kritischer Fragen zur EU-Verfassung von sich reden. In seinem neuesten Werk geht er einer Reihe von nicht nur für Goldinvestoren interessanten Themen auf den Grund.

Wo befindet sich das Gold der Deutschen Bundesbank? Jedenfalls (von geringen Mengen einmal abgesehen) nicht in Deutschland. Die Bundesregierung gab dem dies fragenden Abgeordneten nur teils ausweichende, teils wissentlich falsche Auskünfte. Der Schweizer Franken war die weltweit letzte goldgedeckte Währung. Warum gaben die Eidgenossen diese Stellung in den 90er Jahren plötzlich auf? Welche Indizien sprechen dafür, daß die US-Notenbank in Zusammenarbeit mit der Treasury zwischen 1996 und 2001 den Goldpreis massiv manipulierte? Dank seiner exzellenten Kontakte und seines immensen Hintergrundwissens kann Bandulet auf all diese Fragen kompetent antworten. Sehr interessant sind auch seine Bemerkungen zum Thema Währungsreformen und zur Fragestellung, wann Gold kaufenswert sei und unter welchen Umständen man sich mit Käufen eher zurückhalten sollte.

Sein stets nüchterner, aber keineswegs trockener Schreibstil läßt sich sehr gut lesen. An einer Stelle zitiert Bandulet Wolfgang Engels, den Autor des Werkes „Der Kapitalismus und seine Krisen“, mit den Worten: „Unser Geld ist so unzuverlässig geworden, daß kein Mensch, der seine fünf Sinne beisammen hat, seine Altersvorsorge auf Geldvermögen bauen würde.“ Jedem, der dieser These zustimmt, ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen.

Daniel Haase

(Aus: Smart Investor, Oktober 2007, Bahnhofstr. 26, 825115 Wolfratshausen)

Tatort Brüssel
Leider
vergriffen !
Inhalt:
Kennen Sie den Unterschied zwischen EU und EG, zwischen Verordnungen und Richtlinien, zwischen Rat und Kommission? Haben Sie jemals von einem geheimnisvollen, streng vertraulichen Entscheidungsgremium namens Coreper gehört? Dieses Buch enthüllt, wie Europas heimliche Regierung funktioniert, wer hinter den Kulissen die Drähte zieht. Dazu eine ausführliche Dokumentation über Betrug, Mißmanagement und Nepotismus in der Europäischen Kommission.
Hardcover, 262 Seiten, 1999.

Stimmen zum Buch:
Hörzu:
„Ein neues Buch läßt kein gutes Haar an den Eurokraten... Die Befürchtungen und Prognosen, die hier auf 250 Seiten zusammengetragen wurden, sind nie zuvor so rabiat formuliert worden."
Rhein-Zeitung: „Mit Sarkasmus beobachtet der Finanz- und Anlageberater Bruno Bandulet als Euro-Kritiker die (un)heimliche Super-Regierung, die in das Leben von 370 Millionen Menschen eingreift und über 190 Milliarden Mark verfügt... Tatort Brüssel fesselt wie ein Krimi.“
Deutschland-Magazin: „Bandulet ist wieder ein sehr interessantes Werk gelungen, welches Aufschluß über manch offene Frage zur EU gibt. Es ist ein kritisches, teilweise auch polemisches Buch. Und deshalb ist es auch sehr unterhaltsam.“
Rheinische Post: „Hat die Kraft, zum Klassiker der realistischen Euro-Skeptiker zu werden.“

Was wird aus unserem Geld?
Leider
vergriffen!
Inhalt:
Kapitel 1: Euro: Ende der Täuschung
Kapitel 2: Die Hüter unseres Geldes
Kapitel 3: Währungsunion oder Währungsreform?
Kapitel 4: Der Schwindel mit den Maastricht-Kriterien
Kapitel 5: Nie wieder: Deutsche Erfahrungen 1920 – 1945
Kapitel 6: Der Aufstieg der D-Mark (1948 – 1990)
Kapitel 7: Der Zahlmeister: Was die Party kostet
Kapitel 8: Operation Rheingold und der Krieg der Währungen
Kapitel 9: Inflation – Ausweg aus der Schuldenfalle?
Kapitel 10: Wie Sie als Anleger auf Nummer Sicher gehen
Hardcover, 287 Seiten, 2. Auflage 1998.

Stimmen zum Buch:
Schweizerzeit:
„Die wichtigste Publikation zum Thema Euro.“
rundy: „Bandulet führt – verführt – den Leser, zumal jenen, der dem Vorhaben einer europäischen Währungsverflechtung nur mit dem Halbwissen eines Zeitungslesers gegenübersteht. Bandulet also verführt uns in den inneren Zirkel der wissenden Euro-Skeptiker... Eine feine Lektüre – für Eurofreaks wie Skeptiker gleichermaßen.“
Süddeutsche Zeitung: „Ein heißes Buch voller unangenehmer Wahrheiten und vieler Warnungen... Kenntnisreich geschrieben, informativ, beachtenswert.“

Die Rückseite des Wunders
Leider
vergriffen!
Inhalt:
Manche Leser behaupten, dies sei das beste Bandulet-Buch überhaupt.1990 erschienen, hat es bis heute nichts an Aktualität eingebüßt: die demographische Zeitbombe mit ihren fatalen Auswirkungen auf das Rentensystem ist brisanter denn je; die deutsche Ausländerpolitik bleibt schwach und konfus; die surreale Vergangenheitsbewältigung hat sich eher noch verschärft; das verkalkte Parteienkartell herrscht wie eh und je; und mehr als zehn Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Deutschen immer noch auf der Suche nach ihrer Identität. Ein Klassiker, den Sie sich umgehend besorgen sollten – nur noch kleine Restauflage.
Hardcover, 325 Seiten.

Stimmen zum Buch:
Handelsblatt: „Der bekannte Autor ruft dazu auf, endlich die Normalität unseres Denksystems wieder herzustellen...Oft kann man anderer Meinung als der Autor sein, das Buch ist aber gut geschrieben.“
Fragmente: „Der Autor legt ein Buch vor, das durch Kenntnisreichtum und Mut auffällt. Nüchtern in der Darstellung der Fakten und scharfzüngig im Formulieren von Schlüssen beschäftigt sich Bandulet mit den wichtigsten Denkverboten unserer Republik, die auch die Tabus des geeinten Deutschlands sein werden.“
Criticón: „Im deutschen Herbst wurde das Ende der 40jährigen deutschen Teilung eingeleitet. Da damit umgestoßen war, was bis gestern galt, und ungewiß ist, was ab morgen gelten sollte, kann man von einem geistigen Interregnum sprechen... Just in dieses Interregnum hinein hat Bandulet ein Buch gestellt, das vielleicht zu dem Buch des Interregnums werden könnte. Es handelt sich um einen (West-)Deutschland-Bericht, der Fakten aus Wirtschaft, Politik und Medien in eine nachdenkenswerte Argumentationslinie stellt. Der Titel "Die Rückseite des Wunders" erinnert an William S. Schlamms Deutschland-Bericht aus dem Jahre 1959 "Die Grenzen des Wunders". Der weitgefaßte, aber stets mit Fakten unterlegte Inhalt, die scharfen Konturen, das Herausstellen von Entwicklungstrends, die durch eine prosperierende Wirtschaft eher zugedeckt als offengelegt werden, ähneln sich in beiden Büchern. Auch der distanzierte, aber dennoch engagierte Blick von außen, bei Schlamm aus den USA, bei Bandulet aus England, wo er einen internationalen Finanzdienst herausgab, bevor er vor zwei Jahren nach Deutschland zurückkehrte, ist bei beiden Autoren vorhanden. Bandulets Stärke liegt in der wirtschaftlichen, Schlamms in der psychologischen Analyse.“
Rheinischer Merkur: „Juckpulver für bequeme Zeitgeistler... Bandulet belegt in acht Kapiteln seine Sicht der deutschen Übelstände: es sei falsch, immer noch länger auf Geburtenförderung zu verzichten (Frankreich betreibe das aktiv), und zwar nicht allein der Rentenversicherung wegen, sondern aus berechtigtem Interesse am Bestand des deutschen Volkes; es sei falsch auf die Produktion von Libanons, Belfasts und Sowetos in deutschen Städten (fast) tatenlos zuzutreiben; natürlich gebe es – in allen Staaten der Welt – fundamentale Unterschiede zwischen Rechten der Inländer und Ausländer; es sei falsch, pro Legislaturperiode 3,5 Milliarden Mark für die Parteien und ihre Trabanten auszugeben, deren Einfluß allüberall ohnehin eine Anmaßung darstelle, die den Bürger mediatisiere.“